Im Oktober 2024 unternahm ich eine unvergessliche Reise nach Japan, um an der Karate-Weltmeisterschaft in Takasaki, etwas außerhalb von Tokio, teilzunehmen. Diese 2,5-wöchige Reise war der Höhepunkt von 20 Jahren Hingabe an Karate und wurde zu einem Erlebnis, das ich nie vergessen werde. Ein wichtiger Teil meiner Vorbereitung und Erholung während der Reise war das Eisbad, das Polax mir im Zusammenhang mit der Reise gesponsert hatte.
Warum ein Eisbad mit nach Asien nehmen?
Als Sportler geht es darum, sich die besten Voraussetzungen für den Erfolg zu schaffen. Eine Weltmeisterschaft ist nicht nur ein Wettbewerb – sie ist der Höhepunkt jahrelanger Vorbereitung. Wenn man weit reist und auf höchstem Niveau Leistung erbringen muss, ist Erholung der Schlüssel, um sein Maximum leisten zu können. Das Eisbad ermöglichte es mir, meinen Körper fit zu halten, Muskelschmerzen zu reduzieren und meine Leistung zu verbessern.
Dank Polax hatte ich dieses unschätzbare Werkzeug während der gesamten Reise dabei. Jetzt, da ich wieder zu Hause bin, benutze ich das Eisbad immer noch in meinem täglichen Training. Es ist ein wichtiger Teil meiner Routine geworden und wird mich auf dem Weg zu den nächsten großen Wettkämpfen begleiten.
Eine Weltmeisterschaft der Extraklasse
Die Karate-Weltmeisterschaft ist an sich schon ein Großereignis, und mit der Austragung im Heimatland des Karate, Japan, war es eine Weltmeisterschaft, die alles hatte. Mit vielen Monaten intensiven Trainings hinter mir und einer langen Reise nach Asien war es entscheidend, alles zu tun, um mein Bestes geben zu können. Hier kam das Eisbad ins Spiel. Nach vielen Stunden Flug, Jetlag und hartem Training in den Tagen vor dem Wettkampf nutzte ich das Eisbad mehrmals, um meinen Körper zu wecken und eine optimale Erholung vor dem Wettkampf zu gewährleisten.
Auch wenn dieses Mal keine Medaillen mit nach Hause kamen, war die Erfahrung unbezahlbar. Ich stand auf der größten Karate-Bühne der Welt und konnte spüren, wie sehr ich mich seit meinem ersten Training im Jahr 2004 entwickelt hatte.
Von Tokio nach Kyoto – und weiter nach China
Nach der WM wurde das Eisbad mein treuer Begleiter auf einer fantastischen Rundreise durch Japan und China mit großen Teilen der dänischen Karate-Nationalmannschaft.
- Tokio: Wir wohnten in einem Stadthaus mitten in der pulsierenden Großstadt. Hier erlebten wir alles von neonbeleuchteten Straßen bis hin zu traditionellen Tempeln. Das Eisbad half uns, uns nach den hektischen Tagen zu erholen und den Körper für neue Erlebnisse bereit zu halten.
- Kyoto: In der alten Kaiserstadt wohnten wir in einem charmanten Stadthaus mit einer Dachterrasse, wo das Eisbad wieder zum Einsatz kam. Nach einer intensiven WM war es fantastisch, den Körper abzukühlen und Energie für den Rest der Reise zu sammeln.
- China: Die Reise endete in China mit unter anderem einer Wanderung auf der Chinesischen Mauer – stundenlang an der frischen Luft mit blauem Himmel und einer unbeschreiblichen Aussicht, so weit das Auge reichte. Und es besteht kein Zweifel, dass die Chinesische Mauer ihren Platz unter den 7 Weltwundern mehr als verdient hat.
Dank an Polax
Diese Reise wäre ohne Ihre Unterstützung nicht dieselbe gewesen. Ihr Beitrag hat einen spürbaren Unterschied gemacht, und ich bin zutiefst dankbar. Gemeinsam blicken wir neuen Zielen entgegen – und weiteren eiskalten Tauchgängen!
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Luca Maxen
Karate-Athlet der dänischen Karate-Nationalmannschaft
und Eisbad-Enthusiast.
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